Die Ölpreise stiegen am Montag stark an, als die eskalierenden Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran die Erdölflüsse durch die Straße von Hormus unterbrachen. Der internationale Brent-Benchmark erreichte einen Intraday-Höchststand von 90,75 USD pro Barrel, während der inländische US-Benchmark West Texas Intermediate 83 USD pro Barrel erreichte, bevor er sich bei 82,18 USD pro Barrel einpendelte, was einem Rückgang von 0,4 % entspricht.
Störungen in der Straße von Hormus
Der Rückgang der Erdöllieferungen, die den strategischen Engpass passieren, war erheblich. Laut Daten von LSEG haben nur vier Handelsschiffe die Passage am Sonntag erfolgreich abgeschlossen, gegenüber acht Schiffen am Vortag, was die kritischen Auswirkungen des Konflikts auf den globalen Ölmarkt und die Investoren verdeutlicht.
Die Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) gaben bekannt, dass zwei Öltanker, die über Nacht versuchten, die Straße von Hormus zu durchqueren, an der Weiterfahrt gehindert wurden, nachdem sie im iranischen Minenfeld explodierten. Die IRGC erklärte „Dies ist unser Land“ und warnte vor amerikanischer Einmischung, was die Krise weiter verschärfte und sich auf Krypto- und Blockchain-basierte Ölhandelsplattformen auswirkte.
Marktauswirkungen
Marktstrategen bei ANZ berichteten, dass die Transportvolumina auf einstellige Werte eingebrochen sind, und betonten, dass die erwartete Erholung der Öllieferungen unwahrscheinlich sei, was zu höheren Preisen und Volatilität auf dem Markt führen könnte, was dazu führen könnte, dass Anleger sich Krypto und anderen alternativen Vermögenswerten zur Diversifizierung und Blockchain-basierten Lösungen für sicheren und transparenten Handel zuwenden.
Globaler Ölmarkt
Es wird erwartet, dass der anhaltende Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran weiterhin Auswirkungen auf den globalen Ölmarkt haben wird. Die Preise bleiben hoch und die Anleger beobachten die Situation genau, da der Kryptomarkt und die Blockchain-Technologie potenzielle Lösungen für einen sicheren und effizienten Ölhandel bieten könnten und Unternehmen wie ExxonMobil und Chevron von den Preisschwankungen und Unterbrechungen der Lieferkette betroffen sein könnten.
